Samstag, 14. Februar 2009

"Beach & Boat" 2009: Dr. Gabriela Lantzsch

Am Sonntag ging der vierte Tag der BEACH & BOAT über die Bühne. Damit wurde auch das Finale von Leipzigs erster größerer Wassersportmesse eingeläutet. Wir fragten Besucher und Gestalter deswegen auch nach ihrer Meinung zum Gelingen des Spektakels.

Unter anderem kam dabei Dr. Gabriela Lantzsch, Vorsitzende des Tourismusvereines Leipziger Neuseenland und Bürgermeisterin von Großpösna, in Reichweite des Radio-Neuseenland-Mikrofones. Die BEACH & BOAT war dabei nicht das einzige Thema. Es ging auch um den Störmthaler See und die Seekirche Vineta.

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"Beach & Boat" 2009: Herr Schwerdt von "Prijon"

Ebenfalls vertreten auf der ersten BEACH & BOAT war der süddeutsche Kajak-Bauer Prijon. Er hatte seinen Herrn Schwerdt als Messevertretung geschickt. Ihn trafen wir am Stand von Boots-Herold. Es ging um neue Modelle, das Besucheraufkommen und eine kurze Einschätzung, was er von der neuen Wassersportmesse hält.

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"Beach & Boat" 2009: Reiner Kehr und das neue LeipzigBoot "Henriette"

Statt Valentinstag feierten am 14. Februar viele Menschen den dritten Tag der Wassersportmesse BEACH & BOAT. Wir waren mit Mikrofon und Fotoapparat unterwegs. Gestoßen sind wir beim Messebesuch unter anderem auf Rainer Kehr. Er ist einer der Entwickler des LeipzigBootes und hat auf der BEACH & BOAT erstmals auch eine kleinere Familien-Variante des Ur-Leipziger Bootstypes vorgestellt.


Optik mit Streitwert: HENRIETTE auf der Messe. Fotos: Bernd Reiher

Das neue Modell war erst eine Woche vor der Premiere fertig geworden und wurde am Messe-Donnerstag vom Sächsischen Wirtschaftsminister Jurk enthüllt. Getauft wurde es auf den Namen HENRIETTE. Namenspatronin des kleineren LeipzigBootes ist damit die Pädagogin und Frauenrechtlerin Henriette Goldschmidt, die von 1858 bis 1920 in Leipzig wirkte.

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Mittwoch, 11. Februar 2009

Kultur im Pleißestädtchen: Ralph von Rauchhaupt und die Kultur in Markkleeberg

Das Seenstädtchen Markkleeberg im Süden von Leipzig ist nicht nur grün, grenzidyllisch und mittlerweile auch nah am Wasser gebaut. Mit seinen Lindensälen, dem ehemaligen Landwirtschaftsmuseum, dem Westphalschen Haus sowie seinen Musikpartnern Rundfunkblasorchester und Westsächsische Symphoniker kommt es auch kulturell nicht unbedingt in einer Armenhausvariante daher.

Ein kommunaler Reichtum, der verwaltet werden muss. Erledigt wird das im Technischen Rathaus in Markkleeberg-Mitte. Hier steht der Schreibtisch des Referatsleiters für Kultur und Erholung und der hat vor rund einem Jahr mit Ralph von Rauchhaupt einen neuen Inhaber bekommen.

Bernd Reiher hat den studierten Archäologen im Februar 2009 getroffen. Es ging nicht nur um einen Rückblick auf sein erstes Jahr im Amt und aktuelle Projekte, sondern auch um Kino in Markkleeberg, das Landwirtschaftsmuseum und ein Sommernachtskonzert im Kanupark.

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Samstag, 7. Februar 2009

Handicap mit Kraftwerksblick: Ökolöwe und Golfhotelträume

Der Cospudener See ist angeblich als Standort für einen neuen Golfplatz samt Hotelkomplex im Gespräch. Das zumindest konnte lesen, wer sich am 29. Januar für die Lektüre der Umland-Seiten der Leipziger Volkszeitung entschied.Der Cospudener See ist angeblich als Standort für einen neuen Golfplatz samt Hotelkomplex im Gespräch. Das zumindest konnte lesen, wer sich am 29. Januar für die Lektüre der Umland-Seiten der Leipziger Volkszeitung entschied.

Zwar scheint das Projekt noch auf eher tönernen Füßen zu stehen. Trotzdem regt sich schon jetzt einiger Protest. Er kommt vor allem von den Leipziger Naturschutzverbänden Ökolöwe und NaBu. Sie stören sich u.a. daran, dass damit erneut erfolgreiche Wiederaufforstungsmaßnahmen in Frage gestellt werden, zumal es an der Ostseite des Cospudener Sees schon einen Golfplatz gibt.

Über die Hintergründe und warum der Cospudener See einen zweiten Golfplatz nicht braucht, darüber sprachen wir am 5. Februar mit Philipp Steuer vom Leipziger Ökolöwen e.V.

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Mittwoch, 28. Januar 2009

Elsterstausee: Ingo Sasama zur Idee des William Grosser

Der Leipziger Die-Linke-Stadtrat William Grosser hat Ende 2008 ein Konzept zur Einbindung des Elsterstausees ins Gewässersystem des Leipziger Neuseenlandes vorgelegt. Die Idee ist nicht von Pappe. Einmal umgesetzt würden nicht nur der Elsterstausee, sondern auch der südliche Leipziger Auewald und sogar das Leipziger Neuseenland selbst profitieren.

Gute Idee, das findet auch Ingo Sasama. Er ist Stadtrat für B90/Die Grünen und gleichzeitig Vorstandsmitglied des Fördervereines Elsterstausee. Er sieht aber auch ein Problem bei der Finanzierung dieses Unterfangens.

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Mittwoch, 21. Januar 2009

"Komm her und segele": Markkleeberger Seen-Betreiber im Gespräch

"Komm her und segele" - so lautet ein Motto der Bewirtschafter des Markkleeberger Sees im Leipziger Neuseenland. Er wurde im Jahr 2006 eröffnet und hat sich seitdem nicht nur als jüngstes Gewässer im Neuseenland sondern auch als Sportsee einen Namen gemacht. Nächste Schritte in seiner Entwicklung sollen die weitere Planung des Hafens, mehr Serviceeinrichtungen sowie der Bau der Schleuse zum Störmthaler See sein.


Der Markkleeberger See Anfang 2009: Vorbote der Schleuse und das
neue Strandcafé bei Nacht. Fotos: Bernd Reiher


Wie die Fortschritte aus der Sicht der Seenverwalter aussehen, wie sie die vergangene Saison 2008 einschätzen und was bei der weiteren Entwicklung wann genau geschehen soll, darüber sprach Bernd Reiher mit Claus Mann und Bernd Walther von der Betreiberfirma EGW Wachau.

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